Diese Länder deckt IMERO ab

IMERO unterstützt aktuell die Kennzeichnung für die folgenden Märkte:
Argentinien, Ägypten, Australien, Belgien, Bolivien, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Dänemark, Deutschland, Dominikanische Republik, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Guatemala, Indien, Irland, Island, Israel, Italien, Jamaika, Japan, Kanada, Katar, Kolumbien, Kroatien, Kuba, Kuwait, Lettland, Libanon, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Marokko, Mexiko, Monaco, Nepal, Neuseeland, Nicaragua, Niederlande, Nordmazedonien, Norwegen, Oman, Österreich, Pakistan, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Sri Lanka, Syrien, Thailand, Tschechien, Tunesien, Türkei, Ukraine, Ungarn, Uruguay, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten von Amerika, Vietnam, Zypern.
Unser Service
Wer Lebensmittel international verkauft, kennt die Herausforderung: Kennzeichnungspflichten sind je nach Zielmarkt unterschiedlich – und sie ändern sich regelmäßig. Damit aus Produktdaten am Ende ein Etikett wird, das zu den Anforderungen eines Landes passt, müssen viele Details stimmen: von Pflichtangaben von Lebensmitteln über Layoutregeln bis hin zur Übersetzung von Etiketten inklusive korrekter Zeichensetzung.
IMERO unterstützt Unternehmen dabei, nationale und internationale Vorgaben bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln systematisch zu berücksichtigen – kombiniert aus KI-gestützten Prüf- und Erstellungsschritten und fachlicher Expertise. Das Ziel: weniger Abstimmungen, weniger manuelle Schleifen und mehr Transparenz in der Etikettenprüfung und Etikettenerstellung – über viele Länder hinweg.

Nationale und internationale Gesetze im Blick – je nach Zielmarkt
Die Anforderungen an ein Lebensmitteletikett bestehen nicht nur aus „Text in der richtigen Sprache“. In vielen Märkten kommen zusätzliche Regeln hinzu, etwa zu:
✦ Pflichtangaben von Lebensmitteln (z. B. Verkehrsbezeichnung, Zutatenliste, Allergene, Nettofüllmenge, Mindesthaltbarkeit)
✦ Zutaten und korrekte Deklaration (inkl. Reihenfolge, Hervorhebungen, Zusatzstoffe)
✦ Nährwerte (Format, Bezugsgrößen, Pflichtwerte, Darstellung)
✦ Health Claims (zulässige Aussagen, Bedingungen, Formulierungen)
✦ Grenzwerte und spezifische Schwellen (z. B. für Zusatzstoffe, Rückstände oder bestimmte Inhaltsstoffe – abhängig vom Markt)
✦ Entsorgungshinweise und länderspezifische Kennzeichnungssysteme
✦ Branchen-/produktspezifische Vorgaben (z. B. Milchverordnung bzw. milchspezifische Kennzeichnungsregeln, je nach Land und Produktkategorie)

Und neben den inhaltlichen Anforderungen müssen oft auch formale Kriterien passen, etwa:
✔ Korrekte Übersetzungen rechtlich relevanter Inhalte (Begriffe, Pflichtformulierungen, Einheiten)
✔ Komma- und Punktsetzung, Schreibweisen, Dezimaltrennzeichen, Maßeinheiten
✔ Größe und Platzierung von Logos, Barcodes, Nettofüllmenge oder Warnhinweisen
✔ Lesbarkeit/Typografie-Anforderungen (z. B. Mindestschriftgrößen – je nach Regelwerk)
Gerade in internationalen Rollouts macht diese Kombination aus Inhalt, Sprache und Layout den Unterschied.
Wofür IMERO im Prozess eingesetzt wird
IMERO kann entlang mehrerer Schritte unterstützen – besonders dort, wo viele Länder, viele Varianten und kurze Time-to-Market aufeinandertreffen:
✦ Etikettenprüfung: Analyse bestehender Etiketten auf Abweichungen von Anforderungen im Zielmarkt
✦ Erstellung von Etikettenlayouts: Generierung von Etiketten auf Basis von Produktdaten und länderspezifischen Regeln
✦ Übersetzung von Etiketten: Übersetzung rechtlich relevanter Inhalte mit Fokus auf konsistente Begriffe und nachvollziehbare Ergebnisse
✦ Hinweise bei Änderungen: Unterstützung dabei, Anpassungsbedarfe zu erkennen, wenn sich Vorgaben ändern
So entsteht ein skalierbarer Ansatz für Kennzeichnungspflichten, ohne dass jede Länderanpassung komplett „von vorn“ beginnt.


Fazit: Internationale Kennzeichnung mit weniger Reibungsverlust
Ob Sie ein Etikett in die EU ausrollen oder parallel mehrere Kontinente bedienen: Die größten Risiken entstehen dort, wo Pflichtangaben von Lebensmitteln, Übersetzung, Layoutvorgaben und aktuelle Kennzeichnungspflichten nicht sauber zusammenspielen. IMERO hilft, diese Komplexität strukturiert zu managen – von Etikettenprüfung bis Übersetzung von Etiketten – und die Anforderungen je Land besser vergleichbar und bearbeitbar zu machen.
Wenn Sie wissen möchten, welche Regeln für Ihre konkreten Produktkategorien und Zielmärkte relevant sind, können Sie den IMERO-Prozess gern mit Ihren Produktdaten durchspielen – und sehen, wie schnell sich Länder-Varianten abbilden lassen.
